Das ist ein Gastbeitrag von Luidger Röckrath. Er ist mit dem Fahrrad der Küste der Abruzzen entlang und in die Hügel der Marken gefahren. Mehr über Luidger, inklusive Karte aller seiner gefahrenen Touren in Italien, findest du am Ende des Artikels.
Üblicherweise fahre ich im Frühjahr (um Ostern) und im September nach Italien zum Radfahren, denn im Sommer ist es zu voll und zu heiss. Nachdem ich letztes Jahr im September von Rimini durch das Hinterland der Marken mit San Marino bis kurz vor Ancona gekommen bin, wollte ich mich ein Stück weiter in den Süden wagen.
Also standen der südliche Teil der Region Marken und die Region Abruzzen auf dem Programm, allerdings nicht der gebirgige Westen mit L’Aquila und dem Gran Sasso-Massiv (der höchste Berg in Italien südlich der Alpen), sondern die Küste und die anschliessenden Hügel (auf genügend Höhenmeter kommt man auch so).
Planung, Karte und GPS-Daten
Vor der Abfahrt plane ich nur ganz grob und schaue dann von Tag zu Tag, um die Route gegebenenfalls dem Wetter anzupassen. Im September ist es völlig unproblematisch, kurzfristig auf den bekannten Buchungsplattformen schöne Unterkünfte zu finden.
Ich war mit Tourenrad und einer Satteltasche (ca. 7 kg) unterwegs.
Zur Planung und Navigation verwende ich Bikemap, die tatsächlich gefahrenen Tracks sind mit Strava aufgezeichnet und dann mit Bildern auf Komoot eingespielt. Die Tracks sind unbearbeitet, zeigen also auch Verhauer und Kaffee-Pausen.
Ausserdem hilfreich auf dem Smartphone ist die Trenitalia-App, mit der man Tickets auch für Fahrradmitnahme buchen kann.
Hier die Übersichtskarte über die Radtour durch die Abruzzen und Marken.
Komoot-Karten mit GPS-Daten und weiteren Fotos findest du zu Beginn jedes einzelnen Tages.
Zug von München nach Vasto-San Salvo
Fast 1000 km in 14 Stunden
Der freundliche Schaffner am Radlwagen des Eurocity nach Bologna nimmt gerne die Fahrräder entgegen. Durch die Umstellung auf die neuen Railjet wird es demnächst schwieriger, noch einen Platz für Fahrräder zu ergattern.
Mit circa einer halben Stunde Verspätung kommen wir in Bologna an. Genug Zeit für eine Pizza, und um 16 Uhr geht es mit dem Intercity weiter nach Vasto-San Salvo. Das ist der letzte Bahnhof im Süden der Region Abruzzen.
Von den sechs Fahrradplätzen sind fünf belegt. Die Schaffnerin weist freundlich darauf hin, dass wir die Fahrräder aufhängen müssen, gilt auch für das Paar aus Holland, die nur bis Faenza fahren wollen.
Mit rund einer halben Stunde Verspätung kommt der Zug in Vasto-San Salvo an. Zur Unterkunft muss ich noch circa 4 km im Dunkeln Richtung San Salvo radeln, am Anfang auf einer komplett unbeleuchteten Landstrasse, zum Glück praktisch kein Verkehr.

Bei solchen Doppelnamen-Bahnhöfen in Italien sollte man vorher genau schauen, wo sie sind, wenn man Überraschungen vermeiden will.
Zur Altstadt von Vasto wären es vom Bahnhof nämlich gut 7 km und 150 Hm, in der Dunkelheit nicht optimal zum Radeln. Es gibt aber auch Hotels am Meer in der Nähe des Bahnhofs.
Tag 1: San Salvo – Vasto – Ortona – Chieti
Auf der Via Verde della Costa dei Trabocchi
Erst mal hoch in den Ort San Salvo, der allerdings wenig aufregend ist, dann runter ans Meer. Dort beginnt sofort ein schöner Radweg im Grünen, der nach Vasto führt. Rechts könnte man jederzeit zu einem Strand abzweigen.

Um die Altstadt von Vasto zu erreichen, muss ich circa 150 Meter hoch radeln, allerdings in angenehmer Steigung.
Die Altstadt von Vasto ist recht hübsch. Nach kurzem Aufenthalt geht es aber weiter, da noch eine gute Strecke vor mir liegt.

Nun beginnt die eigentliche Via Verde della Costa dei Trabocchi, der gut 40 km lange Küsten-Radweg, der 2023 fertig gestellt wurde.
Bald kommt schon der erste Trabocco. Das sind zum Fischfang errichtete Pfahlbauten, die wenige Meter von der Küste entfernt stehen. Heute werden sie teilweise als Restaurant o. ä. genutzt. Es ist sehr malerisch.
Der Radweg ist offensichtlich zumindest zum Teil auf der alten Bahntrasse angelegt. Die Bahntrasse wurde im Zuge des zweigleisigen Ausbaus landeinwärts verlegt. Daher gibt es auch ein paar kurze, aber schlecht beleuchtete Tunnel.

Nach einem Stück verlässt der Radweg das Meer in Porto Vasto. Nach einem kleinen Schlenker (vielleicht habe ich auch die richtige Wegführung zur Punta Aderci verpasst, da sollte der Weg eigentlich hinführen, der Abzweig ist wohl auf dem Parkplatz, bevor man an die Sackgasse kommt) erreiche ich das Meer wieder.
Nun geht es fast durchgehend am Meer entlang, immer wieder Trabocchi.
Kurz vor Ortona, in Marina di San Vito, ein öffentlicher Strand mit ein paar Einrichtungen, der zum Schwimmen einlädt.
Die Adria ist badewannenwarm, geschätzt mindestens 28 °C. Das ist sehr angenehm zum Schwimmen, hat aber auch zu den verheerenden Überschwemmungen in Österreich und Osteuropa eine Woche später beigetragen.

Weiter nach Ortona, das in der Mittagszeit recht ausgestorben ist.
In Ortona gibt es zahlreiche Fahrradverleihe, also kann man den schönen Radweg auch befahren, wenn man kein eigenes Fahrrad dabei hat.
Dann wieder runter und weiter nach Norden.
Bald kommt allerdings eine bezeichnete Umleitung, obwohl der Radweg eigentlich weiter führt, aber bald in einer Baustelle endet. Also landeinwärts und etwas hoch, und in Francavilla al Mare wieder ans Meer.

Dann verlasse ich das Meer wieder, um Chieti zu erreichen.
Der Track von Bikemap führt schön auf einem landwirtschaftlichen Weg, am Anfang noch asphaltiert, hoch. Später wird der Untergrund immer weicher, teilweise sandig, so dass man kaum fahren kann.
Schliesslich lande ich überrascht vor einem kleinen Fluss (Alento), weil ich mir den Track mal wieder nicht genau angeschaut habe. Erst kann ich es nicht glauben, stelle dann aber fest, dass der Fluss auf grossen Steinen einfach trockenen Fusses gequert werden kann.
Weiter auf der Strasse nach Chieti, noch ein recht ordentlicher Schlussanstieg, denn Chieti liegt auf ca. 330 Metern über Meer.

Chieti ist eine uralte Stadt; die Altstadt auf dem Hügel hat ihren Charakter bewahrt. Mittelpunkt ist der schöne Platz mit dem Dom, auf dem man entspannt den Aperitivo einnehmen kann.

Unterkunft in Chieti: B&B La casa di Achille* – sehr nett direkt in der Altstadt.
Tag 2: Chieti – Pescara – Ascoli Piceno
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück gleich los, weil es doch recht weit bis zum Tagesziel Ascoli Piceno in den südlichen Marken ist.
Von der Altstadt von Chieti geht es recht steil runter, dann noch mal kurz hoch und es folgt eine lange schöne Abfahrt auf ruhigen Straßen nach Pescara. Schöne Landschaft, die etwas an die Toskana erinnert, überall Oliven und Wein.

Pescara, eine im Krieg zerstörte und recht modern aufgebaute Stadt, durchquere ich nur und fahre gleich weiter Richtung Norden. Es gibt eine schicke Fahrradbrücke über dem Hafeneingang.

Nun geht es ziemlich lange am Meer entlang, meistens auf Radwegen. Die Seite zum Meer ist erst mit Bagni verbaut, später etwas weniger.
Mittagspause in Giulianova mit Tagliolini allo scoglio, ein Klassiker an der Adria. Wörtlich «Tagliolini am Felsen», gemeint ist: mit Meeresfrüchten (Muscheln, Garnelen, Tintenfischen und Tomaten). Da ist das ganze Meer drin. Dazu passt das Lied «Sapore di sale, sapore di mare» von Gino Paoli.

Nach der Stärkung weiter nach Ascoli Piceno. Der Track von Bikemap ist schön, aber recht kompliziert, viele Richtungsänderungen und auch kurze steile Rampen. Es zieht sich daher doch noch etwas bis Ascoli Piceno.
In Ascoli Piceno findet die Quintana statt, eine Art Mittelalterfest mit Musik und Fahnenschwenkern, entsprechend belebt ist es. Man hat das Gefühl, dass die ganze Stadt auf den Beinen ist.
Die Stadt ist sehr schön, insbesondere die Piazza del Popolo. Der zweite Platz ist die Piazza Arringo mit dem Dom.
Eine Spezialität von Ascoli sind Olive Ascolane (gefüllte und frittierte Oliven), die man einfach aus der Tüte isst. Erst durch eine Folge von Kitchen Impossible bin ich auf den Ort und die Spezialität aufmerksam geworden.



Unterkunft in Ascoli Piceno: B&B Il Duomo* – direkt an der Piazza Arringo.
Tag 3: Ascoli Piceno – Macerata
87 km und fast 2.000 Höhenmeter über schöne und fiese Hügel.
Die Königsetappe. Es geht nicht zurück an die flache Küste, sondern gerade nach Norden durch die wunderbare, aber auch sehr hüglige Landschaft, also viele Höhenmeter. Ziel ist Macerata.
Dazwischen gibt es zwar nicht sehr viele Alternativen, um zu übernachten, eine befindet sich aber in Montappone.
Es geht aus Ascoli Piceno nach Norden raus und wird direkt ländlich. Über eine SP praktisch ohne Verkehr geht es in angenehmer Steigung bis auf 700 m hoch am Monte dell‘Ascensione vorbei nach Norden (dazwischen nur der kleine Ort Venagrande mit einer Bar).

Dann eine schöne Abfahrt nach Rotella. Danach geht es weiter in leichtem Auf und Ab, und dann wieder steiler Richtung Santa Vittoria in Matenano.
Inzwischen ist mir das Wasser ausgegangen, es ist brüllend heiss. Ich halte Ausschau, ob mir jemand Wasser geben kann. Kurz bevor ich den Ort Santa Vittoria erreiche, sehe ich endlich Leute auf dem Balkon, die mir nicht einfach die Wasserflasche mit Leitungswasser auffüllen wollen, sondern mir gekühltes Wasser aus der Flasche geben.
In dem hübschen Ort finde ich dann sogar noch ein Hotelrestaurant, das von aussen kaum erkennbar offen hat. Ich bekomme, obwohl die Mittagszeit eigentlich vorbei ist, noch eine Extraportion Parmigiana, sehr lecker.

Gut gestärkt kann es dann weitergehen. Erst wieder im Wesentlichen abwärts, dann durch das schöne Servigliano (eines der Borghi più Belli d’Italia, es lohnt sich immer danach Ausschau zu halten).
Noch eine weiteren Steigung, die etwas steiler ist, erreiche ich Montappone. Das hatte ich mir als Ausweichquartier vorgemerkt, beschliesse aber, bis Macerata weiter zu fahren.
Die Weiterfahrt nach Macerata ist mühsamer, als ich dachte. Es kommen noch ein paar Hügel und am Ende ein Anstieg nach Macerata im dichten Verkehr. Typisch sind immer wieder die Orte auf den Hügeln.

Macerata ist eine mittelalterliche Stadt mit einem schönen beruhigten Zentrum.

Tag 4: Macerata – Recanati – Loreto – Numana
Nach der langen Etappe am Vortag, steht nun eine kurze Etappe ans Meer bevor. Daher erst kurz vor Mittag aus Macerata los.
Nach Norden aus der Stadt raus, ist es angenehm zu fahren (starker Kontrast zu der unangenehmen Anfahrt von Süden). Ich bin sofort wieder in ländlichem Gebiet.

Da gerade Mittagzeit ist, kann ich am Hinweisschild auf den Agriturismo Moretti nicht vorbei fahren.
Dort gibt es ein leckeres Mittagsmenü mit Primo, Secondo, Contorno, Wasser, Wein und Kaffee für 15 €.
Gut gestärkt geht es weiter, wieder ein paar Hügelchen hoch und runter, aber nicht so wild wie am Vortag.
Es lockt wieder ein Ort auf einem Hügel. Es ist Recanati (Geburtsort des berühmten Tenors Beniamino Gigli). Ideal für die obligate Caffè- und Gelato-Pause am Nachmittag.


Weiter zum berühmten Wallfahrtsort Loreto. Dort ist überraschend wenig los.
Besichtigen kann man in der Basilika das «Heilige Haus» (Santa Casa), das Haus, in dem Maria aufwuchs und die Botschaft des Engels empfing. Dieses Haus sollen – der Legende nach – Engel aus dem Heiligen Land nach Loreto gebracht haben (interessante Vorstellung). In der Santa Casa befindet sich auch die berühmte dunkle Statue der Madonna von Loreto.
Loreto bietet auch schöne Blicke auf den Monte Conero, das heutige Tagesziel.


Jetzt geht es nur noch abwärts zum Meer und an der Küste entlang nach Norden bis zum Tagesziel Numana, das sich an den Monte Conero schmiegt.
Relativ spät dort, aber ideal zum Mondscheinschwimmen in der warmen und ruhigen Adria.

Unterkunft: La Fenice 40* – sehr schöne moderne Zimmer im Zentrum von Numana.
Tag 5: Monte Conero erkunden
An der Adriaküste gibt es keinen Sonnenuntergang, aber einen schönen Sonnenaufgang über dem Meer.

Heute ohne Gepäck auf den Monte Conero, da ich zwei Tage in Numana bleibe.
Der Monte Conero ist mit 572 m die einzige nennenswerte Erhebung an der Adria zwischen Venedig und der Halbinsel Gargano.
Von Numana hat man nach wenigen Minuten das schöne Sirolo erreicht, ein Balkon über der Adria.

Dann, wie vom Gastgeber empfohlen, zum Passo del Lupo. Erst auf guter Schotterpiste, dann wird der Weg sehr schmal, wäre zwar fahrbar, aber da sind viele Wanderer, also das Rad besser stehen lassen.
Vom Passo del Lupo gibt es einen wirklich fantastischen Tiefblick auf die steile Küste und die beiden Felsen «Due Sorelle».
Dort ist auch ein Strand, den man nur mit dem Boot erreichen kann. Der Abstieg zu Fuss ist streng verboten.
Hier eine Übersichtskarte des Parco del Conero.

Weiter oben gibt es das Hotel Monte Conero mit Bar und Restaurant. Dort kann man schön auf der Terrasse bei Mittagessen und Caffè sitzen. Daneben die schöne alte Kirche der Badia di San Pietro al Conero.
Der eigentliche Gipfel des Monte Conero ist allerdings militärisches Sperrgebiet und im Wald. Es geht noch weiter zum Aussichtspunkt Bellavista Norte und dann sehr rumpelig und steil runter nach Poggio und über die Strasse zurück nach Sirolo.
In Sirolo ein vituoser Akkordeonspieler; im nahegelegenen Castelfidardo findet gerade der 49. Premio Internazionale Fisarmonica (PIF) statt.

Ein schöner entspannter Tag. Immer noch traumhaftes Wetter, spätsommerlich heiss.
Tag 6: Numana – Ancona – Senigallia
In der Früh erst mal zu einem Aussichtspunkt in der Nähe der Unterkunft, von dem aus man auch den Sonnenaufgang beobachten kann. Es ist nicht mehr ganz klar, die ersten Wolken sind reingezogen.

Über die Strasse am Conero vorbei nach Poggio und weiter nach Ancona, teilweise Radweg.
Ancona ist recht nett. Oberhalb des Hafens auf dem Hügel thront die Kathedrale.


Der Weg aus Ancona raus nach Norden ist nicht besonders schön.
Ab der Mündung des Esino (dort kam ich letztes Jahr von Jesi runter) wird es besser. Es geht nun auf ruhigen Strassen meist am Strand entlang nach Norden.
Das Wetter hat sich von spätsommerlich heiss zu herbstlich gewandelt. Ein erster kurzer Schauer verscheucht die Letzten vom Strand. Die Bagni schliessen spontan für den Tag.
Der Herbstblues legt sich über die Adria.

Von Senigallia mit dem Zug nach Bologna in zwei Stunden.
Rückreise: Bologna – Verona
Noch zwei Tage Bologna, dann mit dem Zug nach Ostiglia und mit dem Fahrrad nach Verona.
Von Verona mit dem Flixbus zurück nach München (Fahrrad im Gepäck nach Ausbau des Vorderrads), da kein Fahrradplatz im Zug zu bekommen war.

Fazit
Eine tolle abwechslungsreiche Tour. Die Etappe von Ascoli Piceno und Macerata ist etwas anstrengend, der Rest relativ entspannt.
Ca. 420 km und 5.800 Höhenmeter.
Gastautor Luidger Röckrath
Luidger Röckrath lebt in München und ist oft zu Fuss, mit dem Tourenrad oder Mountainbike im Alpenvorland, den Nordalpen (insbesondere im Karwendel) und meistens zwei Mal im Jahr mit dem Fahrrad in Italien unterwegs.
Auf der oben beschriebenen Tour hat er seinen südlichsten Punkt in Italien durchgehend mit dem Fahrrad aus München erreicht (wenn man alle Touren kombiniert).
Auf der Karte unten sind alle Touren eingezeichnet, die Luidger schon per Fahrrad gemacht hat.


Vielen Dank, Luidger, für deinen informativen Bericht!

Interessanter Bericht von einer schönen Radreise in Bella Italia. DANKE
Danke für deine liebe Rückmeldung!
Danke Gerd für den Hinweis:
Ich habe mit bei Unterkünften und Restaurants auf die beschränkt, die ich besonders bemerkenswert fand. Aber 2 sind mir durchgerutscht
Das Agriturismo Moretti bei Macerata, Link: https://agriturismomoretti.it/
Die Tagliolini bei Giulianova waren im Agriturismo Frontemare: https://www.agriturismo.it/de/bauernhof/abruzzen/teramo/Frontemare-4100294/index.html, da sitzt man schön im Garten am Meer.
Die leckere Parmigiana in Santa Vittoria in Matenano gab es bei Albergo Ristorante Farfense. Da es in der Gegend wenig gibt, hier der Link:
https://www.tripadvisor.com/Restaurant_Review-g1969599-d3397573-Reviews-or15-Ristorante_Hotel_Farfense-Santa_Vittoria_in_Matenano_Province_of_Fermo_Marc.html
Die Olive Ascolane gab es bei Migliore (dort spielte auch Kitchen Impossible)
Und die besten Spaghetti allo Scoglio gab es für mich (aber letztes Jahre) in Senigallia bei Da Carlo:
https://www.instagram.com/explore/locations/262910432/ristorante-da-carlo-senigallia/
Luidger
Danke fürs Ergänzen, Ludiger. Ich füge die Tipps gelegentlich in den Artikel ein.
Unterhaltsamer, informativer und schön bebildeter Bericht, aus dem man Informationen zu ähnlichen oder gleichen Reisen bekommt.
Lobend möchte ich erwähnen, dass bei verschiedenen Orten auch die Unterkünfte angegeben sind. Noch schöner wäre, wenn auch die besuchten Restaurants erwähnt wären.
Gruß, Gerd
Danke, Gerd, für deine Rückmeldung.